Heimat:
1. Steinriff

1. Steinriff

Hotspot der Artenvielfalt

Riffe, also dreidimensionale Erhebungen auf dem Meeresboden, werden in der Nordsee nicht von Korallen, sondern von Steinen, Austern oder Miesmuscheln gebildet. Steine sind auf dem größtenteils sandigen Boden der Nordsee nicht häufig zu finden, bieten aber sehr vielen Arten einen festen Untergrund zum Anheften oder Versteckmöglichkeiten. Sie sind daher auch Kinderstube vieler Nordseefische.

Length
bis zu 40 cm

Food

Aalmutter

Zoarces viviparus

Die große Ähnlichkeit zu Aalen führte in der Vergangenheit dazu, dass man annahm, dies wäre die Stammform der Aale – so entstand der Name.

Aalmuttern sind Grundfische. Sie halten sich vorwiegend im Flachwasser auf, wo sie auf Sand- und Schlammböden leben und sich oft unter Steinen verstecken. Mit zwei Jahren sind die Fische geschlechtsreif und bringen ca. vier Monate nach der Paarung bis zu 5 cm große Jungtiere zur Welt. Der Fisch kann bis zu 10 Jahre alt werden und ernährt sich hauptsächlich von wirbellosen Bodentieren. Aalmuttern sind in Nord- und Ostsee und im Atlantik beheimatet.

Length
bis 20 cm

Food

Blutseestern

Henricia spec.

Der Blutseestern, der auf Englisch auch „Bloody Henry“ genannt wird, hat steife, nahezu drehrunde Arme, die nach außen immer dünner werden. Seine Oberfläche ist mit feinen Stacheln versehen. Er lebt zwischen Steinen und auf Weichböden des Nordatlantiks vom Ärmelkanal bis Norwegen.

Length
Bis zu 20 cm

Food

Butterfisch

Pholis gunnellus

Fällt der Butterfisch bei Ebbe trocken, ist er imstande, vorübergehend Luft zu atmen.

Der Butterfisch lebt von der Ebbelinie bis in 50 Meter Tiefe auf Schlamm, Sandböden und zwischen Felsblöcken. Er gilt als besonders standorttreu und ist oftmals in Häfen, im Meeresboden oder in Gezeitentümpeln anzutreffen.

Length
bis 10 cm

Food

Felsengarnele

Palaemon spec.

Die Felsengarnele hat einen durchsichtigen Körper mit braunen Streifen und die Beine tragen gelbe “Ringelsocken”. Durch dieses Muster ist sie gut getarnt. Denn die Felsengarnele muss zahlreiche Feinde fürchten – nicht nur Fische, sondern auch Vögel machen Jagd auf sie.

Length
bis zu 3 cm

Food

Gewöhnliche Strandschnecke

Littorina littorea

Die Strandschnecke lebt in Küstengewässern auf Steinen, Buhnen und Muschelbänken.

Mit ihrer Raspelzunge weiden sie dort Algen und kleine Tiere ab. Fällt sie bei Ebbe trocken, verschließt sie ihr Gehäuse mit einem hornigen Deckel, der an ihrem Fuß hängt, und kann so einige Tage Trockenheit überleben.

Length
bis zu 2,5 cm

Food

Langarm-Einsiedler

Pagurus longicarpus

Der Langarm-Einsiedler stammt von der nordamerikanischen Atlantikküste und wurde 2018 erstmals im Wattenmeer entdeckt.

Wie der Gewöhnliche Einsiedlerkrebs hat er eine vergrößerte rechte Schere, diese hat aber helle Spitzen und ist schmaler. Er lebt vor allem in Gehäusen von Strandschnecken und ist im Sommer häufig, auch zusammen mit dem Diogenes-Einsiedlerkrebs, der eine vergrößerte linke Schere hat, im flachen Wasser am Strand zu finden.

Length
15 – 50 cm

Meersalat

Ulva lactuca

Der in allen Weltmeeren vorkommende Meersalat lebt in der oberen Gezeitenzone in einer Tiefe von bis zu 10 Metern.

Bevorzugt siedelt er auf Felsen an, wächst jedoch auch vereinzelnd auf anderen Algen oder Herzmuschelschalen. Teilweise kann man Meersalat in Fluttümpeln und Buchten auch losgerissen bzw. freitreibend beobachten. Das durchscheinend grüne Gewächs ist sehr reich an Vitamin C und wird daher in manchen Regionen sogar als Nahrung für den Menschen verwendet. Seinen Namen verdankt er seiner Ähnlichkeit zu einem Salatblatt.

Length
1 – 10 cm

Food

Miesmuschel

Mytilus edulis

Miesmuscheln leben vor allem im Gezeitenbereich. Dabei stellen Miesmuschelbänke im Wattenmeer einen bedeutenden Lebensraum für andere Tiere dar.

Miesmuscheln siedeln in dichten Bänken – gerne überwachsen sie abgesunkene Holzstämme oder künstliche Strukturen wie Pfähle, Buhnen oder Hafenmauern. Manchmal können sie kilometerlange Ansammlungen von Einzelorganismen bilden. Oft ist die Miesmuschel von anderen Meeresorganismen, wie Seepocken, bewachsen. Dem Seewasser entnimmt die Miesmuschel nicht nur Sauerstoff zum Atmen, sondern auch ihre Nahrung. Denn stündlich filtert sie bis zu drei Liter Meerwasser. Alle im Wattenmeer lebenden Miesmuscheln können so das gesamte Wasser innerhalb weniger Tage filtern.

Length
6 cm

Food

Pferdeaktinie

Actinia equina

Die auch als Purpurrose bekannte Pferdeaktinie ist eine der am häufigsten vorkommenden Seeanemonen an der Nordseeküste.

Diese Seeanemone lebt im Gezeitenbereich und hat sich dem Wechselspiel zwischen Trockenfallen und Überflutung perfekt angepasst. Mit ihren nesselnden Tentakeln fängt sie ihre Beute und hält sich Artgenossen auf Distanz. Beim Trockenfallen zieht sie die Tentakel ein und schützt sich durch eine eigene Schleimproduktion vor dem Austrocknen. Pferdeaktinien können in Aquarien ein Lebensalter von über 60 Jahren erreichen.

Length
bis zu 60 cm

Rotalge

Rhodophyta

Die aus der Familie der Cyanidiaceae stammende Rotalge verfügt über rund 4.000 verschiedene Arten.

Gefundene Fossile deuten darauf hin, dass die Rotalge bereits vor mehr als 1000 Millionen Jahren existierte. Sie kommt vor allem in Küstenregionen vor und bildet Makroalgen mit einer Länge von bis zu 60 cm. Ihren Namen trägt sie aufgrund ihrer rötlichen Farbe, die sich besonders in tieferen Gefilden durch Photosynthese bildet.

Length
bis 20 cm

Food

Schan

Lipophrys pholis

Der Schan ist ein Schleimfisch, der keine Schuppen hat, sondern eine nackte, schleimige Haut. Er lebt im Brandungsbereich zwischen Steinen und Tang, wo er z.B. Seepocken und kleine Miesmuscheln frisst. Die Weibchen legen ihre Eier in Felsspalten oder Muschelschalen ab, wo sie von den Männchen (zur Laichzeit mit dicken weißen Lippen) bis zum Schlüpfen bewacht werden.

Length
bis zu 12 cm

Food

Schlammrose

Sagartiogeton undatus

Der Körper dieser Seeanemone kann sich zu einem Hügel mit eingestülpter Mundscheibe zusammenziehen.

Im voll ausgestreckten Zustand ist die Schlammrose säulenförmig und erreicht eine Höhe von mehreren cm. Ihr Körper ist meist gestreift und trägt rund 100 schlanke, transparente Tentakel, die sie mitunter zum Schutz vor Feinden einsetzt. Die klebrigen Anemonen sind gewöhnlich im Flachwasser bis zu 50 Metern beheimatet und ernähren sich von Plankton, Krabben und kleinen Fischen.

Length
bis zu 8 cm

Food

Schmarotzerrose

Calliactis parasitica

Die Schmarotzerrose lebt oft in einer symbioseähnlichen Beziehung mit verschiedenen Einsiedlerkrebsen.

Sie kann sich entweder selbst durch komplexe Bewegungen auf Schneckenhäusern ansiedeln oder wird von den Einsiedlern (z.B. dem Anemoneneinsiedler) aktiv auf diese gesetzt. Hier profitiert sie von aufwirbelnden Nahrungsresten des Krebses. Sie kann unten am Körper lange, lilafarbene, sehr stark nesselnde Fäden ausstoßen, die den Krebs vor Angreifern schützen.

Length
bis zu 55 cm

Food

Scholle

Pleuronectes platessa

Jedes Jahr wachsen im Wattenmeer zahllose Babyschollen heran, die es später auf die Nordsee hinauszieht.

Schollen machen in ihrer Entwicklung eine Metamorphose durch. Zunächst schwimmen sie aufrecht und sind wie andere Fische symmetrisch. Nach 1 bis 2 Monaten wandert das linke Auge sowie das Maul zur rechten Körperhälfte herüber, dann bildet sich die Schwimmblase zurück – und die Scholle schwimmt zunehmend schräg, bis sie schließlich zum bodenbewohnenden Plattfisch wird. Zum Schutz vor Fressfeinden vergraben sie sich im Sandboden, wo sie gleichzeitig auch auf ihre Beute lauern können. Übrigens: Wegen ihrer mit orange-gelben Punkten versehenen, tarnenden Oberseite ist die Scholle auch als „Goldbutt“ bekannt.

Length
bis zu 30 cm

Food

Seenelke

Metridium senile

Seenelken haben bis zu 1000 feine Tentakel, die ihr ein pelziges Aussehen verleihen.

Die giftigen Tentakel benutzt diese Anemonenart, um ihre Beute einzufangen und zu lähmen. Zudem gebraucht das Blumentier seine „Arme“, um sich im Kampf um Lebensraum gegen andere Arten durchzusetzen. Bevorzugt leben Seenelken auf hartem Untergrund im flachen Wasser. Falls es ihnen zu eng wird oder der angestammte Platz nicht mehr genügend Nahrung hergibt, kriechen die Tiere langsam weiter.

Length
bis 2 cm

Food

Seepocken

Balanidae

Seepocken sind Krebse. Das ist auf den ersten Blick kaum zu erkennen, denn der Körper ist von kegelförmigen Kalkplatten umgeben, die auf hartem Untergrund wie Steinen, Treibholz oder Krebspanzern festgewachsen sind. Sind die Seepocken mit Wasser bedeckt, öffnen sie die Deckelplatten, strecken ihre Rankenfüße heraus und fächeln Plankton aus dem Wasser. Fallen Seepocken trocken, können sie Luftsauerstoff atmen.

Length
bis 1 cm

Heimat:
Stachelpolyp
Food

Stachelpolyp

Hydractinia echinata

Kolonien von Stachelpolypen bilden einen rosa-braunen, stacheligen Überzug auf von Einsiedlerkrebsen bewohnten Schneckenhäusern. In der Kolonie gibt es Polypen mit unterschiedlichen Aufgaben (Ernährung, Abwehr oder Fortpflanzung). Die Polypen profitieren davon, dass der Einsiedlerkrebs sie herumträgt und bekommen etwas ab, wenn er beim Essen „krümelt“. Die Polypen wiederum helfen dem Einsiedlerkrebs, indem sie durch ihre nesselnden Tentakel Feinde abwehren und durch ihr Wachstum das Schneckenhaus vergrößern können – eine perfekte Symbiose.

Length
bis zu 60 cm

Food

Steinbutt

Psetta maxima

Der Steinbutt gilt als Meister der Tarnung. Er passt sich seiner Umgebung an und ist so für Feinde schwer zu erkennen.

Diese Grundfischart aus der Familie der Plattfische lebt bevorzugt auf Sand-, Schlamm- und Kiesböden in einer Wassertiefe von 20 bis 70 Metern. Der Steinbutt kann über 20 Jahre alt werden und wird im fünften Lebensjahr geschlechtsreif. In der Laichzeit zwischen April und August geben Weibchen bis zu 15 Millionen Eier in das Wasser ab, die wiederum von den Männchen besamt werden. Als Larven bewegen sich die Tiere vorerst aufrecht im flachen Wasser, bevor sie als Jungfische beginnen, „liegend“ ins tiefere Wasser zu schwimmen. Der Steinbutt verfügt über ein verhältnismäßig großes Maul mit scharfen Zähnen und ist ein gefräßiger Jäger.

Length
bis zu 15 cm

Food

Tote Mannshand

Alcyonium digitatum

Diese Weichkoralle erhielt ihren makabren Namen aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit einer toten Hand im Wasser.

Sie besteht aus einer aufrechten und verzweigten Tier-Kolonie, die aus Hunderten von Einzelpolypen besteht – und sich auf Felsen und Steinen in einer Meerestiefe bis zu 100 Metern ausbreitet. Bei Störungen ziehen sich die Polypen geschwind in den Korallenkörper zurück. Die Polypen können bis zu 1 cm groß werden und verfügen jeweils über mehrere gefiederte Tentakel. Die Tote Mannshand wächst bevorzugt in der Strömung, da hier ausreichend Nahrung zu finden ist. Sie ist eine der wenigen Korallen, die auch in der Nordsee vorkommen. Im Aquarium sollte die Strömung immer aus einer Richtung kommen – da die Koralle ihre Fangarme darauf ausrichtet und auf der Seite, welche beströmt wird, Skelektide einlagert. Nach einer Weile hat sie sich an einen Standort gewöhnt und sollte dann nicht mehr umgesetzt werden.

Length
bis 10 cm

Food

Warzige Seescheide

Styela clava

Die Warzige Seescheide heftete sich an hartem Untergrund wie Hafenanlagen und Muscheln fest. Sie stammt aus dem Nordwest-Pazifik und wird Korea wird sie gegessen (Mideodeok). Sie wurde 1952 durch Schiffe nach England eingeschleppt und hat sich von dort aus in Europa ausgebreitet. 1997 wurde sie erstmals im Wattenmeer gesehen.

Length
bis zu 40 cm

Food

Zypressenmoos

Sertularia cupressina

Das Zypressenmoos ist keine Pflanze, sondern eine Kolonie von Tierchen.

Es handelt sich um Nesseltiere, die entfernt verwandt sind mit Seeanemonen und Quallen. Jeder Polyp sitzt in einer Art Becher, der ihn bei Gefahr schützt. Er hat nesseltragende Arme, die dem Planktonfang dienen. Alle Polypen des Stocks sind miteinander verbunden und ernähren sich gemeinsam.

 

1. Steinriff
Steenrif
Heimat
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Aalmutter
Moeraal
Heimat
Zoarces viviparus
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Blutseestern
Henricia
Heimat
Henricia spec.
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Butterfisch
Botervis
Heimat
Pholis gunnellus
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Felsengarnele
Steurgarnaal
Heimat
Palaemon spec.
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Gewöhnliche Strandschnecke
Gewone alikruik
Heimat
Littorina littorea
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Langarm-Einsiedler
Langhand heremietkreeftje
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Pagurus longicarpus
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Meersalat
Zeesla
Heimat
Ulva lactuca
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Miesmuschel
Mossel
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Mytilus edulis
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Pferdeaktinie
Rode paardenanemoon
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Actinia equina
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Rotalge
Rode algen
Heimat
Rhodophyta
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Schan
Gewone slijmvis
Heimat
Lipophrys pholis
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Schlammrose
Slibanemoon (Sagartia troglodytes)
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Sagartiogeton undatus
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Schmarotzerrose
Heremietzeeanemoon
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Calliactis parasitica
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Scholle
Schol
Heimat
Pleuronectes platessa
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Seenelke
Zeeanjelier
Heimat
Metridium senile
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Seepocken
Zeepokken
Heimat
Balanidae
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Stachelpolyp
Ruwe zeerasp
Heimat
Hydractinia echinata
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Steinbutt
Tarbot
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Psetta maxima
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Tote Mannshand
Dodemansduim
Heimat
Alcyonium digitatum
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Warzige Seescheide
Japanse zakpijp
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Styela clava
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Zypressenmoos
Zeecypres
Heimat
Sertularia cupressina
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